Tarifvertrag gehalt koch

Neu reguliert sind auch die anspruchsberechtigten Dienstjahre bei ehemaligen Arbeitgebern, wenn ein Arbeitnehmer bei einem neuen Arbeitgeber zu arbeiten beginnt. Es sei darauf hingewiesen, dass nicht mehr als sieben dieser Dienstjahre für das NEW-Gehaltssystem in Frage kommen; die Hälfte dieser Zeiten ist jedoch aus einem früheren Arbeitsverhältnis als Arbeiter in Betracht zu ziehen. Elternurlaub und Betreuungszeiten haben anspruchsberechtigt eisst 24 Monate. Für die Einstufung in die NEW-Regelung gilt für die Einstufung in die NEW-Regelung der bisherige Termin für zusätzliche Gehaltserhöhungen weiterhin. Einzelne inkrementelle Weiterentwicklungstermine werden daher nicht geändert. Wenn eine Neuklassifizierung im NEUEN Schema mit einem inkrementellen Fortschrittsdatum übereinstimmt, muss die Erhöhung zuerst durchgeführt werden, gefolgt von der NEW-Klassifizierung. Die erste schrittweise Weiterentwicklung nach dem Umstellungsdatum erfolgt im dritten Jahr am ersten Tag des Monats, was dem inkrementellen Vorschussmonat vor der Umstellung auf das NEW-Gehaltssystem entspricht. Die NEW-Klassifikation unterliegt einem Verbot der Benachteiligung des Arbeitnehmers. Kein Mitarbeiter darf durch die NEW-Klassifikation und eine Meinungsverschiedenheit über die Einstufung benachteiligt werden. Die Rechtsansprüche eines Arbeitnehmers aufgrund seiner Umgliederung in das NEW-Gehaltssystem am Umstellungstag erlöschen (nur) nach Ablauf von drei Jahren. Die Umstellung auf das NEW-System unterliegt einer klaren Schlüsseldatumsregelung: Die Änderung muss gemeinsam für alle Mitarbeiter eines bestimmten Unternehmens am selben Tag gelten.

So wird das Unternehmen nicht zwei Gehaltssysteme parallel abwickeln müssen, sondern das OLD-Gehaltssystem gilt bis zum Wechsel auch für neue Mitarbeiter. Neu gegründete Unternehmen oder Unternehmen, die den Tarifvertrag im Handelssektor zum ersten Mal anwenden (z. B. weil sie zu diesem Tarifvertrag wechseln), müssen ihre Mitarbeiter nach dem NEW-Gehaltssystem klassifizieren. Andernfalls muss das Umstellungsdatum (der der erste Tag eines bestimmten Monats sein muss) durch eine Shopvereinbarung festgelegt werden. Ist kein Betriebsrat eingesetzt worden, so kann das Unternehmen den Termin festlegen, muss die Arbeitnehmer jedoch spätestens drei Monate vor der geplanten Umstellung schriftlich informieren. Als nächstes müssen die Arbeitnehmer (in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, wenn einer gegründet wurde) in das NEUE Gehaltssystem versetzt und spätestens vier Wochen vor dem Umstellungstermin durch eine NEUE Arbeitsanzeige (“Dienstzettel”) darüber informiert werden. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände einigten sich die Verhandlungsparteien auf vorübergehende Änderungen der jetzt geltenden Bestimmungen des Tarifvertrags.

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.